Krankengeld- und Krankentagegeld-Berechnung

Krankengeld (GKV) und Krankentagegeld (PKV) Berechnung
Wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen – wegen Krankheit oder einem Unfall – längere Zeit nicht in der Lage sind Ihren Beruf auszuüben, dann fällt Ihr Arbeitseinkommen weg.

Während der Beamte oder Richter daraus keine folgen hat, da seine Dienstbezüge weiter ausgezahlt werden, erhält der Arbeitnehmer eine Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber für die Dauer von mindestens 6 Wochen (42 Tage) und der Selbstständige oder Freiberufler bekommt gar nichts, wenn er sein Arbeitseinkommen nicht versichert hat.

Krankengeld (KG) ist die Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und Krankentagegeld (KTG) ist die Leistung der Privaten Krankenversicherung (PKV).

1. Krankengeld der gesetzlichen Krankenversicherung GKV Arbeitnehmer

Für Arbeitnehmer und bestimmte Berufe (Künstlersozialversicherungsgesetz KSVG) ist das Krankengeld obligatorischer Bestandteil der GKV. Daraus ergibt sich dann auch der allgemeine Beitragssatz (aktuell 14,6% inkl. Krankengeld) in Abweichung vom ermäßigten Beitragssatz (14,0% ohne Anspruch auf Krankengeld).

Das Krankengeld wird ab dem 43. Tag einer Arbeitsunfähigkeit gezahlt. Ist einer längere Entgeltfortzahlung im Arbeitsvertrag vereinbart, beginnt die Krankengeldleistung entsprechend später.

Die Leistungsdauer der GKV beträgt 78 Wochen für Arbeitsunfähigkeiten wegen der gleichen Erkrankung innerhalb eines Zeitraumes von drei Jahren. Ist diese Leistungsdauer erreicht spricht man von „Aussteuerung“. Danach ist man dann möglicherweise Sozialfall oder die Erwerbsminderungsrentner.

Das Krankengeld beträgt 70% des Bruttoeinkommens, aber nicht mehr als 90% des Nettoeinkommens. Der niedrigere Wert zählt. Zusätzlich wird maximal aus der Beitragsbemessungsgrenze in Höhe von 4.425 Euro (Stand 2018) geleistet. Das entspricht 2018 pro Tag 103,25 Euro.

Beispiel:

Bruttoeinkommen: 6.000,– Euro
Nettoeinkommen: 3.419,77 Euro (St.-Kl. 1, ohne Ki.-St., GKV 1% Zusatzbeitrag, kinderlos)
70% aus Bruttoeinkommen maximal aus der Beitragsbemessungsgrenze Krankenversicherung in Höhe von (Stand 2018) 4.425,–: 3.097,50 Euro
90% aus Nettoeinkommen: 3.077,79 Euro
Krankengeld Brutto pro Tag: 102,59 Euro

Von dem so berechneten Brutto-Krankengeld werden dann die Arbeitgeberanteile zur Renten-, Arbeitslosen- und Pflegepflichtversicherung abgezogen. Die Arbeitnehmeranteile trägt die GKV. Die eigene Mitgliedschaft in der GKV ist während des Bezuges von Krankengeld beitragsfrei (Achtung Besonderheit KTG-Wahltarife).

Beispiel:

Nettoeinkommen monatlich: 3.419,77 Euro
Brutto-Krankengeld monatlich: 3.077,79 Euro
Brutto-Krankengeld pro Tag: 102,59 Euro

AG-Anteil Rentenversicherung 9,3%: 9,54 Euro
AG-Anteil Arbeitslosenversicherung 1,5%: 1,54 Euro
AG-Anteil Pflegeversicherung 1,275%: 1,31 Euro
Kinderlosen-Zuschlag Pflege 0,25% 0,26 Euro
Summe der Abzüge: 12,65 Euro

Netto-Krankengeld: 89,94 Euro
Netto-Krankengeld monatlich 2.698,20 Euro

Die monatliche Einkommenslücke durch die Arbeitsunfähigkeit beträgt 721,57 Euro (24,05 Euro pro Tag), für bis zu 78 Wochen, danach beträgt die Lücke 100%.

Diese Einkommenslücke kann und sollte man durch einen GKV-Wahltarif oder ergänzende private Krankentagegeldversicherung absichern.

Der Wahltarif bietet sich dann an, wenn man aus gesundheitlichen Gründen kein KTG bei einer PKV absichern kann. Der Nachteil des Wahltarifs ist, dass man keine vertragliche Garantie seiner GKV hat, der Wahltarif also jederzeit von der GKV eingestellt werden kann.


2. Krankengeld der gesetzlichen Krankenversicherung GKV Selbstständige

Als Selbstständiger oder Freiberufler werden sie zum ermäßigten Beitragssatz – zurzeit 14,0% zuzüglich kassenindividueller Zusatzbeitrag und Pflegepflichtversicherung – eingestuft. Diese Mitgliedschaft ist ohne Anspruch auf Krankengeld.

Sie können eine Wahlentscheidung treffen, die dann wie ein Wahltarif wirkt und eine dreijährige Bindung ohne Sonderkündigungsrechte auslöst. Strittig ist, ob diese Bindung dann für die Krankenkasse oder nur für den Wechsel in die PKV gilt.

Folgende Krankengeld-Wahltarife werden angeboten:

  • gesetzlicher Anspruch auf Krankengeld ab 43. Tag in Höhe des gemeldeten Einkommens, aus dem der Beitrag berechnet wird. Der Beitragssatz ist dann der allgemeine Beitragssatz in Höhe von derzeit 14,6%.
  • Wahltarif Krankengeld ab 22. Tag. Ggf. ist dieser auf den 42. Tag begrenzt und setzt die Wahl des gesetzlichen Anspruchs voraus.
  • für die selbstständigen Künstler und Publizisten, die vom Künstlersozialversicherungsgesetz (KSVG) erfasst sind und Renten- und Krankenversicherungspflichtig sind, ein Krankengeld ab dem 15. bis zum 42. Tag an.
  • Krankengeld für stationäre Behandlungen
  • zusätzliches Krankengeld ab 43. Tag als Ausgleich für Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze.
    Sie erhalten 70% Ihres Arbeitseinkommens. Grundlage ist das Einkommen, dass Sie der Krankenkasse gemeldet haben und aus dem der Beitrag berechnet wird.
Beispiel:

Bruttoeinkommen: 6.000,00 Euro
Beitragssatz 14,6% plus z. B. 1% Zusatzbeitrag
Beitrag zur GKV aus maximal 4.425,– Euro 690.30 Euro
70% aus Bruttoeinkommen maximal aus der Beitragsbemessungsgrenze Krankenversicherung in Höhe von (Stand 2018) 4.425,–: 3.097,50 Euro
Krankengeld Brutto pro Tag: 103,25 Euro

Achtung:
Für rentenversicherungspflichtige Selbstständige, Landwirte, (KVLG) und Künstler und Publizisten (KSVG) gilt, dass ggf. Beiträge für Sozialversicherungen abzuführen sind.

Empfehlung

Wegen der langjährigen Bindung ohne Sonderkündigungsrecht ist es empfehlenswert statt eines Wahltarifs eine Krankentagegeldversicherung (KTG) bei einer Privaten Krankenversicherung (PKV) abzuschließen.


3. Krankentagegeld der PKV

Das Krankentagegeld (KTG) der Privaten Krankenversicherung wird für die Dauer der Arbeitsunfähigkeit gezahlt.

Unbedingt beachten, sehr wichtig:
Die Arbeitsunfähigkeit muss 100% betragen und es darf auch in keiner Weise (0,0) die berufliche Tätigkeit ausgeübt werden.

Überspitzt: Wenn Sie beim geschäftlichen Postöffnen erwischt werden, wird die KTG Zahlung eingestellt.

Das Krankentagegeld der PKV wird regelmäßig ohne zeitliche Begrenzung gezahlt und endet mit dem Entfall der Versicherungsfähigkeit, der Aufgabe der beruflichen Tätigkeit, der Feststellung einer Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit, dem Bezug von Altersrente und mit Vollendung des 67. Lebensjahres.

Die in der GKV bekannte Aussteuerung kennt die PKV nicht. Sie kennt aber eine Nachlistung bei bestimmten Beendigungsgründen von mindestens 3 Monaten.

Der Leistungsbeginn kann entsprechend der Tarife gewählt werden. Für Arbeitnehmer gilt aber der früheste Leistungsbeginn 43. Tag. Das ist das Ende der Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber

Versichert wird das Nettoeinkommen, das aber von den meisten Versicherern sehr konkret definiert wird. Fehlt die konkrete Definition, wäre es im Leistungsfall ggf. strittig, was das versicherbare Nettoeinkommen wirklich ist.

Die Leistung wird für 30 Tage pro Monat gezahlt, also auch an Sonn- und Feiertagen. Für den Monat Februar gilt, dass bei AU bis 28.02. für 28 tage, und bei AU über den 01.03. hinaus für 390 Tage abgerechnet wird. Ein Monatseinkommen kann man durch 30 oder das Jahreseinkommen durch 360 teilen.

a) Krankentagegeld für Selbstständige und freie Berufe

Mögliche Leistungsbeginne sind der 8., 15., 22., 29. und 43. Tag (ggf. auch spätere) der Arbeitsunfähigkeit.

Das Nettoeinkommen wird oft als Gewinn nach Steuern definiert. Es gibt aber auch Versicherer, die zumindest bei freien Berufen auch die fortlaufenden Kosten als versicherbar definieren. Entscheidend ist, was der Versicherer konkret in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB) definiert. Andere Versicherer erklären den Gewinn vor Steuern als versicherbares Nettoeinkommen.

Die Mitgliedsunternehmen des PKV-Verbandes verwenden seit Anfang 2017 eine überarbeitete Formulierung zur Herabsetzungsbefugnis, nachdem der Bundesgerichtshof die bisher verwendete Klausel für unwirksam erklärt hatte. (BGH, Urteil vom 06.07.2016 – Az. IV ZR 44/15). Die Herabsetzungsbefugnis ermöglicht es den Versicherer, ein zu hohes Krankentagegeld im Leistungsfall zu kürzen. Grundlage ist das Einkommen, das entsprechend der Herabsetzungsklausel geprüft wird.

Wird das Krankentagegeld getrennt von der Krankheitskostenversicherung abgeschlossen (zum Beispiel weil Sie freiwilliges Mitglied der GKV sind oder das Krankentagegeld nicht bei Ihrer PKV abschließen wollen), sollten Sie das ordentliche Kündigungsrecht beachten, dass sich die Versicherer in den ersten drei Jahren vorbehalten. Hier wäre die Wahl einer Versicherung zu empfehlen, die auf das Kündigungsrecht verzichtet.

Wichtig: ermitteln Sie das versicherbare Krankentagegeld möglichst exakt und überprüfen Sie jährlich nach Erstellung der Einkommensteuererklärung den Bedarf und das versicherbare Nettoeinkommen.

Wenn Sie sich als Selbstständiger gegenüber der Steuer arm rechnen, dann hat das entsprechende Auswirkungen auf die Leistung im Fall der Arbeitsunfähigkeit durch Krankheit oder Unfall.

Eine Herausforderung sind die ggf. fortlaufenden Kosten, die Abschreibung, die das versicherbare Nettoeinkommen senken

b) Krankentagegeld KTG für Arbeitnehmer mit PKV-Vollversicherung

Der Arbeitnehmer benötigt eine Krankentagegeldversicherung, da er in der Regel nur 42. Tage lang Anspruch auf Engeltfortzahlung hat.

Mögliche Leistungsbeginne sind der 43., 92., 183., 365. Tag. Große Versicherer bieten auch eine Vielzahl anderer Leistungsbeginne zwischen dem 43. und dem 548. Tag an.

Beachten Sie hier die wichtigen Kriterien bei der Auswahl einer PKV-Krankentagegeld-Versicherung.

Besteht Anspruch auf einen Beitragszuschuss des Arbeitgebers (§ 257 SGB V), so kann der PKV-Versicherer das Krankentagegeld gemäß § 206 VVG nicht in den ersten drei Jahren ordentlich kündigen.

TIPP zur richtigen KTG Höhe: Das versicherbare Krankentagegeld sollte das Nettoeinkommen, den gesamten Beitrag zur PKV und PPV (Pflegepflichtversicherung) sowie 80% des bisher vom Arbeitgeber und Ihnen gezahlten Rentenversicherungsbeitrages (DRV) betragen.
Sie sollten im Leistungsfall (Krankentagegeldbezug) einen Antrag auf freiwillige Pflichtversicherung innerhalb von drei Monaten nach Beginn der Arbeitsunfähigkeit bei der DRV (DeutscheRentenVersicherung) stellen, damit sie ihre Leistungsansprüche, zum Beispiel bei Eintritt einer Erwerbsminderung oder Tod sichern.

c) Solo Krankentagegeld für GKV versicherte Arbeitnehmer

Hier ist zu unterscheiden, ob die Kürzungen des GKV-Krankentagegeldes bei Einkommen unter der BBG-KV (Beitragsbemessungsgrenze Krankenversicherung) wegen der 90% Regelung und der Belastung mit AG-Anteilen zur Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung inkl. ggf. Zuschlag für Kinderlose abgesichert werden soll oder der Arbeitnehmer ein Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze oder sogar Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) hat.

Für den Personenkreis, der unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze verdient, gibt es verschiedene Angebot, dass Krankentagegeld ergänzend zu versichern:

  • mit vereinfachter Gesundheitsprüfung / -fragen
  • ohne Gesundheitsprüfung
  • mit Moratoriumsklausel
  • zeitlich befristet (5 Jahre)

Zu beachten ist das ordentliche Kündigungsrecht und insbesondere die Versicherungsfähigkeit.

Für den Personenkreis, dessen Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze liegt, ist der Absicherungsbedarf deutlich höher. Hier muss ein marktüblicher klassischer Antrag gestellt werden.


4. Krankentagegeld während der Schwangerschaft und Mutterschutz

Seit dem 11.04.2017 gilt durch das Gesetz (§ 192 Abs. 5 VVG), dass die PKV das Krankentagegeld auch in den Mutterschutzfirsten zu leisten hat. Dies ist natürlich eine deutliche Besserstellung als in der Vergangenheit. Diese Regelung ist insbesondere für selbstständige und freiberufliche Mütter von großer Bedeutung. Die PKV darf aber andere Leistungen abziehen, wie zum Beispiel das Elterngeld ab Geburt. Die Leistungspflicht der PKV ist eine subsidiäre Leistung.


5. Besonderheiten Geschäftsführer einer GmbH, UG, etc.

Der Geschäftsführer einer GmbH kann einen Geschäftsführer-Anstellungsvertrag mit Urlaub, Entgeltfortzahlung und einem Gehalt, das dann als Betriebsausgabe gilt und bei der Steuer Einnahmen aus nichtselbstständiger Arbeit darstellt, vereinbaren. Dieses Einkommen ist analog der Krankentagegeld-Versicherung des Arbeitnehmers versicherbar. Bitte beachten sie, dass der gesetzliche Kündigungsverzicht in Ermangelung des AG-Zuschusses nach § 257 SGBV V entfällt.

Entnimmt er sich nur einen Vorschuss auf den Gewinn, der bei einer Kapitalgesellschaft ja Einkommen aus Kapitalvermögen darstellt, ist das nicht versicherbar. Ausnahme wäre eine individuelle Vereinbarung mit dem Versicherer, die im Einzelfall bei Antragstellung gesondert zu vereinbaren wäre.

Das Risiko der Engeltfortzahlung durch die GmbH kann aktuell bei zwei Versicherern versichert werden. Diese zwei Versicherer erstatten dann die Entgeldfortzahlung der GmbH bist das KTG der PKV eintritt.


7. Besonderheiten: fliegendes Personal, Berufssportler, etc.

Eine Fluguntauglichkeit des fliegenden Personals (Cockpit und Kabine) erfüllt regelmäßig nicht die Anforderungen an die Definition der Arbeitsunfähigkeit. Auch hier gibt es einen Versicherer die in den Versicherungsbedingungen die Fluguntauglichkeit ausdrücklich versichert.

Wer fluguntauglich ist, ist nicht Zwangsläufig auch am Boden arbeitsunfähig.

Das gleiche Problem ergibt sich bei Berufssportlern, die zudem in der Regel über die Definition der Versicherungsfähigkeit nicht versicherbar sind. Aktuell können bei zwei Versicherern – aber nur in Verbindung mit der Vollversicherung – Krankentagegeldversicherungen für ausgewählte Berufssportler an. Darüber hinaus gibt es für diesen Personenkreis spezielle internationale Lösungen über spezielle Anbieter im Bereich Profisportler.


7. Absicherung fortlaufender Kosten

Ein Risiko für kleine Unternehmen ohne SV-pflichtige Arbeitnehmer und insbesondere die freien Berufe, sind die fortlaufenden Kosten, die regelmäßig nicht von der Definition des Nettoeinkommens erfasst sind.

Es gibt PKV-Versicherer, die die fortlaufenden Kosten bei freien Berufen mit absichern. Sie finden dazu aussagen in der Definition des Nettoeinkommens.

Darüber hinaus gibt es dafür Lösungen der Sachversicherer im Bereich der Betriebsunterbrechung.


8. Empfehlungen PKV KTG

Achten Sie bei der Beratung zu einer Krankentagegeldversicherung darauf, dass die genannten Kriterien geprüft und abgearbeitet werden. Sie werden am Markt nicht alles bekommen, was sinnvoll oder gut und wichtig ist und müssen Kompromisse eingehen.

Das Thema Krankentagegeld ist genau gleich wichtig und bedeutend, wie die Auswahl der Krankheitskostenversicherung, denn ohne Ihr Arbeitseinkommen ist Alles Nichts.

Wichtig ist auch die Absicherung der Arbeitskraft, wenn die Arbeitsunfähigkeit in eine Berufs-, Erwerbsunfähigkeit oder Erwerbsminderung auslaufen sollte.

Steuerliche Behandlung:

  • Das Krankengeld der GKV unterliegt dem Progressionsvorbehalt.
  • Das Krankentagegeld der PKV ist steuerfrei.

Urteil vom 13.11.2014, BFH (Bundesfinanzhof), Az.: III R 36/13

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