Beamtenanwärter – was ist zu tun? PKV-Checkliste für Referendare und Anwärter.

Beamtenanwärter – was ist tun? PKV-Checkliste für Referendare und Anwärter.Sie wollen Ihre berufliche Karriere im öffentlichen Dienst beginnen und streben die Beamtenlaufbahn an? Unabhängig davon, ob Sie ein/e Polizist/in, Feuerwehrmann/-frau, Finanzbeamter/-beamtin, Verwaltungsbeamter/-beamtin, Lehrer, Richter oder Staatsanwalt werden möchten – eine gute Krankenversicherung brauchen Sie immer!


Was genau ist eigentlich ein „Beamtenanwärter“?

Ein Anwärter – bzw. „Beamter auf Widerruf“ – absolviert den Vorbereitungsdienst hin zum Traumberuf (z.B. zur Polizistin oder zum Verwaltungsbeamten). Vereinfacht könnte man auch sagen: Sie sind Auszubildender zum Beamten bzw. im Vorbereitungsdienst nach einem Studium.

Der Vorbereitungsdienst dauert in der Regel 2 – 3 Jahre. Während dieser Zeit lernen Sie all das, was Sie für Ihre spätere Tätigkeit wissen müssen.

Zu beachten:

Polizeianwärter bzw. Vollzugsbeamten und Feuerwehrmänner haben in Abhängigkeit des Dienstherren ggf. Heilfürsorge.

Hilfstabelle für Polizeibeamte und Polizeianwärter
Bundesland Zeitpunkt Polizeibeamter Polizeianwärter
Baden-Württemberg aktuell Heilfürsorge Heilfürsorge
Bayern aktuell

Bereitschaftspolizei: Heilfürsorge


Sonstiger Polizeidienst: Beihilfe

Heilfürsorge
Berlin aktuell Beihilfe

Einfacher und mittlerer Dienst: Heilfürsorge


Gehobener und höherer Dienst: Beihilfe

Brandenburg

aktuell


historisch

Beihilfe


Einstellung bis einschließlich 1996: Heilfürsorge

Heilfürsorge


Bremen aktuell Heilfürsorge Heilfürsorge
Hamburg

aktuell


historisch

Beihilfe


Einstellung bis einschließlich 2004: Wahlrecht*
*Heilfürsorge oder Beihilfe

Heilfürsorge


 Hessen aktuell Polizeiwachtmeister und –meister bei der Bereitschaftspolizei: Heilfürsorge; sonst Beihilfe Heilfürsorge
Mecklenburg-Vorpommern aktuell Heilfürsorge Heilfürsorge
Niedersachsen

aktuell


Historisch 1998 bis 2016


Historisch bis 1998

Heilfürsorge


Einstellung ab 1998 bis einschließlich 2016: Beihilfe; haben in 2017 ein Wahlrecht auf Heilfürsorge


Einstellung bis einschließlich 1998: Wahlrecht Heilfürsorge oder Beihilfe. Haben in 2017 ein neues Wahlrecht auf Heilfürsorge, wenn Beihilfe gewählt.

Heilfürsorge



Nordrhein-Westfalen aktuell Heilfürsorge Heilfürsorge
Rheinland-Pfalz aktuell Beihilfe (außer Bereitschaftspolizei: Heilfürsorge) Beihilfe
Saarland aktuell Beihilfe Beihilfe
Sachsen aktuell Heilfürsorge Heilfürsorge
Sachsen-Anhalt aktuell Heilfürsorge Heilfürsorge
Schleswig-Holstein aktuell Heilfürsorge Heilfürsorge
Thüringen aktuell Beihilfe.
In einzelnen Einsätzen jedoch Heilfürsorge.
Heilfürsorge

Heilfürsorgeberechtigte benötigen dennoch eine PKV auf Anwartschaft und eine PVB (Pflegepflichtversicherung für Beamte)!


Wie hoch sind meine Bezüge?

Das Gehalt eines Beamten wird „Bezüge“ genannt. Doch viel wichtiger ist, wie hoch diese Bezüge sind.
Ihre Bezüge richten sich nach dem für Sie gültigen Besoldungsgesetz. Sie richten sich danach, welches Amt Sie direkt nach dem Vorbereitungsdienst übernehmen werden.

Beispiel:
Ein Beamter der Bundespolizei wird nach dem Vorbereitungsdienst in die Besoldungsgruppe A9 eingruppiert (mittlerer Dienst). Ausgehend davon erhält ein Anwärter rund 1.200 € Grundbezüge pro Monat (Stand 2017). Dazu können noch Zulagen kommen (z.B. Familien- oder Schichtzuschläge).
Als Beamter zahlen Sie unter anderem keine Beiträge zur Gesetzlichen Rentenversicherung. Der Unterschied von Brutto- zu Nettobezügen ist also geringer als z.B. bei Angestellten.

Der erste Schritt:

Der Start in die Beamtenlaufbahn ist der Beamte auf Widerruf (BaW), bevor man Beamter auf Probe (BaP), Beamte auf Zeit (BaZ) oder Beamte auf Lebenszeit (BaL) wird.

Der Beamte auf Widerruf (BaW) wird in einigen Bereichen auch Referendar oder Anwärter genannt.


Beihilfe – was ist das?

Der Beamte hat keinen Anspruch auf einen Beitragszuschuss zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) so wie ein Angestellter, sondern der Dienstherr gewährt seinen Beamten, auch denen auf Widerruf, sogenannte Beihilfe. Beihilfe – das ist eine prozentuale Kostenerstattung von Arztrechnungen. Sie werden also bei Arzt und anderen Leistungserbringern Privatpatient, bekommen eine Rechnung, reichen diese zur Erstattung bei Ihrer zuständigen Beihilfe ein, die ihren Anteil trägt. Für den verbleibenden Teil, sichern Sie mit einer PKV ab. Die Erstattung der Beihilfe und die Erstattung der PKV dürfen zusammen nicht mehr als 100% des Rechnungsbetrages ergeben. Alternativ werden Sie freiwilliges Mitglied einer GKV.

Besonderheit:

  • In Hessen kann man einen Zuschuss zur GKV bei bestimmten Nachweisen erhalten. Auskünfte dazu gibt die Beihilfestelle Ihres Dienstherren.
  • In Hamburg wird das Thema aktuell diskutiert. Es ist Folgendes verabschiedet worden:
    Polizeianwärter und andere spezielle Berufsgruppen haben – je nach Dienstherr – eine Heilfürsorge. Soldaten (z. B. SaZ) haben Anspruch auf truppenärztliche Versorgung.
Die Beihilfe beträgt 50 % für ledige, 70% ab zwei Kindern, 70% für den nicht berufstätigen Ehegatten, 80 % für Kinder und 70% für Versorgungsempfänger.

Ausnahmen hierzu finden wir vor allem in Hessen und Bremen, aber auch Baden Württemberg (Ehegatten, Versorgungsempfänger 50%) und Bayern (70% ab einem Kind und Elternzeit).

Für Ehegatten, die berufstätig sind, gilt unter bestimmten Voraussetzungen ein Beihilfeanspruch bei geringem Einkommen.

Tipp:
Alle Zahlen und Fakten zur privaten Krankenversicherung für Beamte – u.a. wie hoch der Beihilfeanspruch ist – finden Sie in einem separaten Beitrag hier auf KV-Fux.

PKV oder GKV was ist richtig?

Für Beamte, ob auf Widerruf (BaW) oder auf Lebenszeit (BaL), ist die PKV mit einer Restkostenabsicherung oder Quotenversicherung genannt meist die richtige Lösung.

Für Beamte auf Widerruf (BaW) wird eine besonders günstige Form angeboten, der sogenannten Ausbildungstarif. Bis zur Vollendung des 39. Lebensjahres ist es zulässig die PKV für Personen in der Ausbildung als sogenannten Schadentarif zu kalkulieren. Es werden noch keine Rückstellungen für das Alter gebildet und nur das Risiko der nächsten 2-3 Jahre bei der Beitragsberechnung berücksichtigt.

Welchen Umfang soll ich wählen?

Es gibt bei Beihilfetarifen in der Regel nicht viele Variationsmöglichkeiten.

Sie sollten prüfen ob die Beihilfe Ihres Dienstherren auch Beihilfe für Wahlleistung (gibt es auch noch eine Übersicht, die besser ist!)und wenn unter welchen Voraussetzung bietet. In vielen Bundesländern muss man das ausdrücklich aktiv wählen und es gibt eine Ausschlussfrist für dieses Wahlrecht.

Wenn Sie wählen müssen, ob sie Leistungen für die stationären Wahlleistungen (privatärztliche Leistung und Unterkunftszuschlag Zweibettzimmer im Krankenhaus), dann müssen sie in der Regel dafür einen kleinen Betrag von Ihrem Dienstbezug einbehalten lassen.

Die Wahlleistungen werden oft auch um einen Eigenanteil sprich Selbstbeteiligung pro Tag für meistens bis zu 30 Tage gekürzt, so dass sie den Beihilfesatz nur von dem geminderten Kosten erhalten und ein kleiner Teil verbleibt. Hier wird dann mit einem Krankenhaustagegeld der PKV oder einer Leistung aus dem Beihilfeergänzungstarif die Lücke geschlossen.

Einige Beihilfen sehen Leistungen für Heilpraktiker vor. Andere haben erhöhte Leistungen für Eltern in der Elternzeit oder höhere Leistungen bei Pflegebedürftigkeit.

Das ist aber kein Wunschkonzert, sondern es ergibt sich aus der jeweiligen Beihilfeverordnung des Dienstherren.

Auf diese Inhalte sind beim Versicherungsschutz zu achten:

  • ambulante Heilbehandlung inkl. Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmitteln, Krankenfahrten, etc.
  • zahnmedizinische Heilbehandlung inkl. Zahnbehandlung, -ersatz und Kieferorthopädie.
  • stationäre Heilbehandlung Regelleistung oder allgemeine Pflegeklasse.
  • stationäre Wahlleistungen, wenn vorgesehen und / oder gewählt.
  • Beihilfeergänzung für Kürzungen der Beihilfe bei Sehhilfen, Heilpraktiker, etc.
  • Krankenhaustagegeld für die Kürzung Wahlleistung, wenn versichert und nicht im Beihilfeergänzungstarif.
  • Kurkostenversicherung, wenn nicht im Beihilfeergänzungstarif inkludiert.

Achten Sie insbesondere auf Leistungseinschränkungen, die es bei Anwärtertarifen oft gibt, wie zum Beispiel bei Zahnersatz, Kieferorthopädie, Kinderwunschbehandlung, Heilpraktiker, etc. Auch die Beihilfe schränkt ggf. die Leistungen gegenüber normalen Beamten ein. Das ist wichtig, weil sie sonst ggf. Leistungen bei Leistungserbingern in Anspruch nehmen, die beim Beamtenanwärter noch nicht versichert sind!

Welche PKV soll ich wählen?

Es gibt viele Tarifangebote. Der KV-Fux zeigt eine Vorauswahl gibt einen Richtungstipp. Lesen Sie dazu den Hinweis über den Tariftipps im KV-Fux – (so berechnet KV-FUX die Ergebnisse). Wichtig ist die persönliche individuelle Beratung durch einen qualifizierten Fachmann, der bei einem Versicherer angestellt ist, Versicherungsvertreter, Versicherungsmakler oder bei einem unabhängigen Versicherungsberater.

Was ist ganz besonders wichtig:

1) Wählen Sie zuerst den Zieltarif und die Gesellschaft als würden Sie bereits Beamter sein. Also wo und wie würden Sie sich als „fertiger Beamter“ gerne versichern. Diese Zeit ist länger als die der „Ausbildung“.

2) Wählen Sie dann bei dieser Gesellschaft den Beamtenanwärtertarif. Achten Sie erst in zweiter Linie auf den Monatsbeitrag beim Beamtenanwärtertarif. Die Beitragsphase als „fertiger Beamter“ ist die wirtschaftlich längere.

3) Achten Sie auf die inhaltlich richtige Antragstellung

Bitte beachten Sie, dass bei einem Antrag zur PKV alle Fragen wahrheitsgemäß zu beantworten sind. Der Versicherer alleine entscheidet, was risikoerheblich ist.
Im Zweifel sollten sie sich von ihren Ärzten Kopien der Patientenakten geben lassen. Sie haben darauf einen gesetzlichen Anspruch (§ 630g BGB). Eine Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht kann zum Verlust des Versicherungsschutzes führen. Sie verwirken damit auch den Zugang über die Öffnungsaktion für Beamte auf Probe.

Wichtig:

Es wird immer wieder behauptet, dass man die Anzeigepflicht ruhig verletzten kann, weil die Versicherer ja spätestens ab der erstmaligen Verbeamtung den Beamten über die Öffnungsaktion versichern müssten. Diese Aussage ist fast immer falsch und würde nur dann gelten, wenn man schuldlos die vorvertragliche Anzeigepflicht verletzt hätte oder der Versicherer einen in Kenntnis des Sachverhaltes grundsätzlich versichert hätte. Es darf außerdem weder arglistiges Verhalten oder Vorsatz vorliegen. Darum Sorgfalt walten lassen, denn am Ende sind Sie es als Kunde der die Kosten trägt.


Übergang vom Beamten auf Widerruf (BaW) auf Beamte auf Probe (BaP)?

Bei einigen Dienstverhältnissen kommt es zwischen der Zeit als Beamter auf Widerruf (BaW) und dem Beamten auf Probe (BaP) zu Übergängen, in denen man vom Staus her gesehen nichts ist. Diese Phase kann Wochen, Monate ggf. aber in ganz wenigen Fällen auch ein bis zwei Jahre dauern.

Wenn Sie als Beamter auf Widerruf (BaW) in der PKV versichert waren, können sie nicht einfach in die GKV zurück wechseln.

Es gibt hierfür innerhalb der PKV 100% Lösungen als Ausbildungstarif.

Sollten sie durch einen Job oder eine andere Tätigkeit sozialversicherungs- und damit auch GKV-pflichtig werden, dann achten sie auf den Abschluss einer Anwartschaft bei Ihrer PKV.

Durch die PKV Versicherung, die Sie als Beamter auf Widerruf (BaW) hatten, wird das Recht auf die Öffnungsaktion für die Beamten auf Probe nämlich verwirkt.


Ich habe Vorerkrankungen und die PKV versichert mich nur mit Risikozuschlag?

Ein Risikozuschlag (RZ), oder besser versicherungsmedizinischer Zuschlag, ist natürlich für den Betroffenen zuerst vielleicht ärgerlich. Sie haben aber eine Vorerkrankung, die mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit erneut auftreten kann oder eben aktuell auch laufend behandlungsbedürftig ist.

Tipp: Wenn der Zuschlag höher als 30% ist, sollten sie sich schriftlich bestätigen lassen, dass der Zuschlag mit der Verbeamtung auf Probe/Lebenszeit im Rahmen der Öffnungsaktion auf 30% reduziert wird.

Ein versicherungsmedizinischer Zuschlag kann, wie der Tarif-Beitrag an sich, steuerlich im Rahmen des Bürgerentlastungsgesetztes (BEG) geltend gemacht werden.

Außerdem haben Sie das Recht, dass ein versicherungsmedizinsicher Zuschlag geprüft, reduziert oder aufgehoben wird, wenn die Ursache sich deutlich abgeschwächt oder gar ganz verschwunden ist (§ 41 VVG).


Ich habe Vorerkrankungen und die PKV versichert mich nicht?

Entweder bleiben sie in einer GKV und zahlen den dortigen Beitragssatz Ihres Bruttoeinkommens (Dienstbezug inkl. Zuschläge) oder Sie wählen den Basistarif der PKV als Restkostenversicherung / Quotenversicherung (z. B. BTB50).

Tipp: In beiden Fällen erhalten sie sich den Zugang zur PKV mit Ernennung zum Beamten auf Probe über die Öffnungsaktion.

Beitrag GKV:
14,6 %, plus individueller Zusatzbeitrag Ihrer Krankenkasse (Durchschnitt 2017 ist 1,1%), plus 2,55% Pflegepflichtversicherung plus 0,25% Kinderlosenzuschlag (ab Vollendung 23 Lebensjahres). Gerechnet aus Dienstbezug inkl. Zuschläge

Beitrag Basistarif der PKV:
Der Halber Höchstbeitrag GKV bei 50% Beihilfeanspruch (bei 30% nur 30% davon) plus Beitrag Pflegepflicht nach Eintrittsalter – i.d.R. 350,– Euro mtl.)


KV-Beitrag und Steuern

Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung sind steuerlich abzugsfähig. Es macht also keinen Grund Beiträge zu sparen, weil dadurch zahlen sie unterm Strich mehr steuern. Und diese kann man klug in einen Versicherungsbeitrag umleiten. Das gilt auch, wenn der Versicherer sie nur mit einem versicherungsmedizinischen Zuschlag versichert.

Als Beamter auf Widerruf sind Sie i.d.R. Auszubildender.

Bitte prüfen Sie, ob Sie weiterhin in der Privathaftpflicht, Hausrat und Rechtsschutzversicherung Ihrer Eltern mitversichert sind.

  • Dienstunfähigkeit

    Sie benötigen auf jeden Fall eine Berufsunfähigkeitspolice mit einer Dienstunfähigkeitsklausel, die auch den Fall der Entlassung regeln sollte. Diese nennt sich „echte“ oder auch „vorteilhafte“ DU-Klausel und ist i.d.R wie folgt formuliert:
    a) Bei Beamten des öffentlichen Dienstes gilt die Versetzung oder Entlassung in den Ruhestand wegen allgemeiner Dienstunfähigkeit als Berufsunfähigkeit.
    b) Bei Beamten des öffentlichen Dienstes gilt die Versetzung in den Ruhestand wegen allgemeiner Dienstunfähigkeit bzw. die Entlassung wegen allgemeiner Dienstunfähigkeit als Berufsunfähigkeit.
    Bei Dienstunfähigkeit werden Sie, auch als Beamter auf Probe, entlassen. Eine Ausnahme wäre der Dienstunfall.

    Tipp:

    Dieser Versicherungsschutz sollte gesplittet sein, da der Bedarf für die Zeit Beamter auf Widerruf (BaW) und Beamter auf Probe (BaP) höher ist, als nach Ernennung zum Beamten auf Lebenszeit (BaL). Es wird eine Police mit langer risiko- und Leistungsdauer und ein zweiter ergänzender Vertrag mit langer Leistungsdauer und sehr kurzer Risikodauer vereinbart!

    Bitte berücksichtigen Sie, dass wenn Sie Vorerkrankungen haben eine solche Police unter Umständen nicht oder nur zu erschwerten Bedingungen bekommen.

    Bitte beachten Sie weiter, dass nur ganz wenige Versicherer Berufsunfähigkeitsversicherung mit DU-Klausel anbieten!

  • Haftpflicht

    Wenn Sie eine Privathaftpflicht abschließen, dann achten sie auf die Diensthaftpflicht und vor allem auf das Thema Schlüsselverlust.
  • KfZ

    Es gibt Rabatte für den öffentlichen dienst. Informieren Sie Ihren Versicherer über Ihre neue Tätigkeit. Passen Sie ggf. auch die Kilometerleistung an, da Sie ja nun in der Berufsausbildung sind und ggf. mehr fahren werden.

Gute Beratung der Weg zur richtigen Versicherung

Der KV-FUX zeigt Tariftipps für Beamtenanwärter. Lesen Sie dazu auch „So berechnet KV-FUX die Ergebnisse

Lassen Sie sich dann von Ihrem Versicherungsvertreter, Ihrem Versicherungsmakler oder einem unabhängigen Versicherungsberater bzw. Ihrem Ansprechpartner des Versicherers im angestellten Außendienst vor dem Abschluss individuell beraten.

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