GKV

Lebenserhaltende Geräte – das zahlt die Krankenkasse

Am von

Alltägliche Gegenstände wie eine Brille oder ein Hörgerät zählen ebenso zu den Hilfsmitteln wie lebenserhaltende Hilfsmittel wie Geräte zur künstlichen Ernährung, zur Atemüberwachung oder für die Dialyse zu Hause. Wie der Hilfsmittelkatalog der privaten und das Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenversicherung diese Fälle regeln, erfahren Sie hier.

Bis zum 31. Dezember 2018 hatte der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Spitzenverband) Zeit, sämtliche Produktgruppen aus dem Hilfsmittelverzeichnis zu prüfen und fortzuschreiben. Damit wird regelmäßig die Erstattung von Kosten für lebenserhaltende Hilfsmittel in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aktualisiert. Und es geht dabei sowohl um die Neuaufnahme von Hilfsmitteln als auch um ihre Streichung. Diesen Vorgang regelt für die gesetzliche Krankenversicherung der Absatz 9 des Paragrafen 139 „Hilfsmittelverzeichnis, Qualitätssicherung bei Hilfsmitteln“ des Fünften Sozialgesetzbuches.

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Wo der Zusatzbeitrag 2019 sinkt

Am von

Der Zusatzbeitrag vieler Krankenkassen sinkt in diesem Jahr. Die Höhe der jeweiligen Zu­satz­bei­träge sehen Sie in der folgenden Übersicht.

Der Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung beträgt derzeit 14,6 Prozent plus den jeweiligen Zusatzbeitrag, der je nach Krankenkasse variiert. Der niedrigste Zusatzbeitrag in einer bundesweit agierenden Krankenkasse liegt derzeit bei 0,39 Prozent und der höchste bei 1,5 Prozent. Allerdings sind nicht alle Krankenkassen für jeden Interessenten geöffnet. Bei manchen, vor allem vielen Betriebskrankenkassen, können nur Mitarbeiter Mitglied werden.

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Der Hamburger Weg: Mitgliedschaft in der GKV fördern

Am von

Senat will Mitgliedschaft der Beamten in der gesetzlichen Krankenkasse fördern

Das Thema hinterließ viele bewegte Gemüter und mündete in eine teils erhitzte Debatte in der Presse, unter Fachleuten sowie in der Politik. Die Fach-, Wirtschafts- und Boulevardpresse kommentierte die Gesetzespläne des SPD-geführten Hamburger Senats mit Überschriften wie „Die hanseatische Revolution in der Krankenversicherung“ bis die „Mogelpackung aus Hamburg“.
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