PKV

Lebenserhaltende Geräte – das zahlt die Krankenkasse

Am von

Welche lebenserhaltenden Hilfsmittel zahlt die Krankenkasse?

Alltägliche Gegenstände wie eine Brille oder ein Hörgerät zählen ebenso zu den Hilfsmitteln wie lebenserhaltende Hilfsmittel wie Geräte zur künstlichen Ernährung, zur Atemüberwachung oder für die Dialyse zu Hause. Wie der Hilfsmittelkatalog der privaten und das Hilfsmittelverzeichnis der gesetzlichen Krankenversicherung diese Fälle regeln, erfahren Sie hier.

Bis zum 31. Dezember 2018 hatte der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Spitzenverband) Zeit, sämtliche Produktgruppen aus dem Hilfsmittelverzeichnis zu prüfen und fortzuschreiben. Damit wird regelmäßig die Erstattung von Kosten für lebenserhaltende Hilfsmittel in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aktualisiert. Und es geht dabei sowohl um die Neuaufnahme von Hilfsmitteln als auch um ihre Streichung. Diesen Vorgang regelt für die gesetzliche Krankenversicherung der Absatz 9 des Paragrafen 139 „Hilfsmittelverzeichnis, Qualitätssicherung bei Hilfsmitteln“ des Fünften Sozialgesetzbuches.

Weiterlesen »

Aufnahmegarantie für Beamte in der Ausbildung

Am von

Beamte auf Widerruf können sich seit dem 1. Januar 2019 in der privaten Krankenversicherung versichern, es gilt also eine Aufnahmegarantie in die PKV für Beamte in der Ausbildung. 16 private Krankenversicherer beteiligen sich an der Öffnungsaktion für diese Zielgruppe, wie der PKV-Verband mitteilt.

Die Aufnahmegarantie in der privaten Krankenversicherung gilt seit Jahresanfang nicht mehr nur für Beamtenanfänger sondern auch für Beamte auf Widerruf. Bei 16 privaten Krankenversicherern können damit Beamte in der Ausbildung eine private Krankenversicherung abschließen, berichtet der PKV-Verband. Das bedeutet eine Erweiterung der seit über zehn Jahren geltenden Regelung für Beamte.

Weiterlesen »

Alkoholkonsum und die PKV

Am von

Wie die PKV mit Alkoholkonsum umgeht

Was hat Alkoholkonsum mit der privaten Krankenversicherung zu tun? Eine ganze Menge. Sucht- und Alkoholklauseln in den Verträgen können zu Leistungsbeschränkungen führen – und das nicht nur für Alkoholiker.

Die jüngst vom Bundesamt für Statistik vermeldeten Zahlen können zwar nicht beruhigen, sie entwickeln sich aber in die richtige Richtung: Die Zahl der 10- bis 19-Jährigen, die mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert wurden, sank 2017 um 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 21.721 Fälle. Damit setzt sich der Abwärtstrend, der 2012 begann und 2016 unterbrochen wurde, weiter fort. Diese Entwicklung ist nicht nur bei Jugendlichen, sondern auch insgesamt zu beobachten.

Alkoholkonsum ist in vielen Kulturen, auch in der deutschen, seit Jahrhunderten fest verankert. Über 90 Prozent der Deutschen nehmen gelegentlich oder regelmäßig alkoholische Getränke zu sich, so eine Auswertung der aktuellen, internationalen Studie Global Burden of Disease, einem Projekt der Weltgesundheitsorganisation. Während die einen mit Alkohol vor allem Genuss verbinden, ist er für andere ein Suchtmittel. Die Grenze zwischen übermäßigem Konsum und Abhängigkeit ist nicht immer klar zu ziehen. Auch daher variieren die Zahlen zu den Alkoholsüchtigen in Deutschland. Zwischen 1,3 und 1,9 Millionen sollen es sein, also etwa 2 Prozent der Bevölkerung.
Weiterlesen »

PKV bei Vorerkrankungen

Am von

Ein Versicherungsvertrag zwischen einem PKV-Unternehmen und einem neuen Kunden ist stets privatrechtlicher Natur. Auch bei einer PKV bei Vorerkrankungen. Will heißen: er kommt nur zustande, wenn beide Parteien mit dem Inhalt und den Bedingungen einverstanden sind. Eine Annahmepflicht – wie in der GKV – gibt es also nicht.
Weiterlesen »

Bürgerentlastungsgesetz: Steuern sparen mit der Krankenversicherung

Am von

Gute Nachrichten für alle Angestellten, Selbstständigen, Freiberufler und Beamten, die eine private Krankenversicherung (PKV) abgeschlossen haben: Ab sofort haben auch Sie die Möglichkeit, Ihren Beitrag zur PKV steuerlich geltend zu machen. Rechtliche Grundlage dafür ist das Bürgerentlastungsgesetz (BEG). Bisher konnten nur Mitglieder einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ihren KV-Beitrag absetzen. Diese Lücke wurde nun für privat krankenversicherte geschlossen.

Vor allem Selbstständige können ihre Beiträge beim Finanzamt profitabel geltend machen und damit Steuern sparen, da sie keinen Arbeitgeberzuschuss für ihre Kranken- und Pflegeversicherung erhalten. Wie Sie als privat Krankenversicherter die steuerlichen Vorteile des Bürgerentlastungsgesetzes optimal nutzen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Weiterlesen »

Die Seite wird geladen ...
nach oben