Zahnzusatzversicherung
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Ratgeber zum Thema Zahnversicherungen
 

1 Was ist eine Zahnzusatzversicherung?

 

Die Zahnzusatzversicherung ist eine Ergänzung zur gesetzlichen Krankenkassenversicherung. Die Leistungen von Krankenkassen sind limitiert bzw. variabel und gegebenenfalls an Bedingungen geknüpft. Dies hat zur Folge, dass nicht alle Behandlungskosten durch die Krankenkasse übernommen werden. Auch bei einer Kostenübernahme kann es passieren, dass Krankenkassen sich nur partiell an Ihren Behandlungskosten beteiligen.

Deshalb kommt der Zahnzusatzversicherung eine wichtige Bedeutung zu, um sich gegenüber hohen Kosten abzusichern. Mit einer Versicherung können nicht nur Kosten eingespart werden. Auch die Behandlungsqualität kann verbessert werden. Krankenkassen übernehmen in der Regel die Kosten für günstigere Behandlungsvarianten, wie zum Beispiel bei einer Zahnfüllung. Hier erfolgt die Kostenbeteiligung bei einer Amalgamfüllung, die von geringerer Qualität ist, als eine Keramikfüllung. Zudem kommen hier optische Aspekte mit ins Spiel, weil eine Keramikfüllung als solche nicht erkennbar ist.

 

2 Lohnt sich eine Zahnzusatzversicherung?

 

Grundsätzlich gibt es keine Ausschlusskriterien, die gegen einen Versicherungsabschluss sprechen. Deshalb ist die Zahnzusatzversicherung generell empfehlenswert, ungeachtet Ihrer wirtschaftlichen Lage oder Ihrer Zahngesundheit. Bestimmte Erkrankungen im Mundraum können zudem lange Zeit unentdeckt bleiben, wie zum Beispiel die Zahnfleischerkrankung Parodontitis. Deshalb ist ein Versicherungsschutz eine ideale Maßnahme, um sich vor unerwartet hohen Kosten zu schützen.

Der Faktor Zeit spielt eine essenzielle Rolle. Je früher Sie eine Versicherung abschließen, desto geringer fallen die Beitragszahlungen aus. Vor allem junge Versicherungsnehmer, wie Kinder bis hin Studenten, profitieren von Vergünstigungen und Sonderangeboten. Der Abschluss der Zahnzusatzversicherung lohnt sich somit in vielerlei Hinsicht, ungeachtet des Alters.

Selbst bei älteren Personengruppen lohnt sich die Inanspruchnahme eines Versicherungsschutzes. Dennoch sind ältere Personengruppen gegenüber jüngeren Personen im Nachteil, weil sie mit höheren Beiträgen zu rechnen haben. Infolgedessen ist es für Sie bedeutsam, frühzeitig einen Versicherungsschutz in Erwägung zu ziehen.

 

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3 Leistungen der Zahnversicherung

 

In der Regel decken Versicherungen ein breites Spektrum an Behandlungskosten ab. Sie können die Verträge individuell gestalten, was sich entsprechend auf die Beitragshöhe auswirken wird. Zudem profitieren Sie von der großen Angebotsvielfalt, dank der vielen Anbieter, die sich mittlerweile etabliert haben. Es sind somit verschiedene Konstellation in puncto Versicherungsschutz möglich. Sie sollten in eigenem Ermessen ergründen, welche Behandlungsschwerpunkte Ihnen wichtig sind. Dies gilt vor allem dann, wenn es beispielsweise erblich bedingte Zahnerkrankungen gibt. Auf diese Weise können Sie gezielt vorgehen und den Leistungsumfang entsprechend anpassen.

Im Zuge eines Vertragsabschlusses haben Sie in der Regel folgende Auswahlmöglichkeiten, um sich abzusichern:

 

4 Kostenstaffelung einer Versicherung für Zähne

 

Die Kostenstaffelung ergibt sich aus den Versicherungsschwerpunkten, die Sie mit dem Versicherungsgeber festlegen. Des Weiteren haben weitere Faktoren eine Einflussnahme auf die Beitragshöhe. Ihr Alter, Ihre Vorerkrankungen und die Zahngesundheit nehmen Einfluss auf die Beitragsermittlung. Ihre Gesundheitsangaben werden erst bei Inanspruchnahme des Versicherungsschutzes kontrolliert. Deshalb ist es wichtig, die Angaben wahrheitsgemäß zu machen, um eine Leistungsverweigerung zu verhindern. Es können letztlich keine Pauschalpreise gemacht werden, weil es eine individuelle Angelegenheit ist.

Sie können aber die Preise senken, indem Sie auf monatliche Zahlungen verzichten. Geben Sie Ihr Einverständnis, die Beitragszahlungen mit einer Jahreszahlung zu tilgen, so besteht die Möglichkeit einer Beitragsermäßigung. Abseits davon können Sie den Leistungsumfang verringern. Damit einhergehend besteht die Möglichkeit, auf die Gesundheitsfragen zu verzichten, was sich beitragsmindernd auswirken wird. Stellen Sie jedoch sicher, dass der Versicherungsschutz Ihren Ansprüchen gerecht wird. Priorisieren Sie im Zweifelsfall höhere Beiträge, wenn es die Situation erfordert. Schließlich geht es um Ihre Zahngesundheit, die sich letztlich ganzheitlich auf die Gesundheit auswirkt.

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5 Was leistet die gesetzliche Krankenkasse für Zahnbehandlungen?

 

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen prinzipiell nur einen geringfügigen Anteil der Behandlung. Haben Sie zusätzlich kein Bonusheft, welches Sie über einen Zeitraum von zehn Jahren führen sollten, so liegt die Kostenbeteiligung nochmals geringer. Grundsätzlich liegt die Kostenbeteiligung der gesetzlichen Krankenkassen bei ca. 60 %. Dieser Wert bezieht sich auf die Regelversorgung. Für die Praxis bedeutet dies, dass die Krankenkasse nur grundlegende Versorgungsmaßnahmen bezuschusst und nach Möglichkeit, die günstigere Variante bevorzugt wird. Deshalb müssen Sie sich, sofern Sie auf die gesetzliche Krankenkasse setzen, mit Einschränkungen zufriedenstellen in Hinblick auf die Behandlungsqualität. Hochwertige Keramikfüllungen, die zudem einen optischen Wert haben, sind oftmals von der Kostenbeteiligung ausgeschlossen.

Durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen können Sie letztlich die Kostenbeteiligung Ihrer Krankenkasse auf bis zu 75 % erhöhen. Dies setzt voraus, dass Sie Ihr Bonusheft lückenlos führen. Der Differenzbetrag, der offen bleibt, ist von Ihnen zu tragen. Haben Sie zusätzliche Behandlungswünsche, welche nicht von der Regelversorgung abgedeckt sind, müssen Sie den Eigenanteil selbst tragen. Je nach Zahnerkrankung und Behandlungsumfang können, trotz Kostenbeteiligung, Summen im vierstelligen Bereich entstehen. In Anbetracht dessen ist die Zahnzusatzversicherung auch dann von elementarer Bedeutung, wenn die Kostenbeteiligung der gesetzlichen Krankenkasse bei 75 % liegt.

 

6 Zahnzusatz-Vergleich: Worauf achten?

 

Sie sollten bei Ihrer Entscheidungsfindung nicht nur finanziellen Aspekten eine Bedeutung zumessen. Letztlich ist es entscheidend, dass der Versicherungsschutz die Leistungen abdeckt, die Sie benötigen. Deshalb sollten Sie bereit sein, tendenziell mehr zu bezahlen, wenn es Ihren Bedürfnissen entspricht. Dies gilt vor allem, wenn Sie einer Risikogruppe angehören, wie zum Beispiel bei Vorerkrankung und erblich bedingten Risiken. Anhand dessen sollten Sie Ihren Schutz adäquat anpassen.

Abseits davon spielen Wartezeiten eine substanzielle Rolle. Es gibt Anbieter, die Ihre Versicherungsangebote an zeitliche Bedingungen knüpfen. Es handelt sich um Tarife mit Wartezeit. Sie müssen nach Vertragsabschluss eine bestimmte Zeitperiode verstreichen lassen, bevor Sie das Recht haben, den Versicherungsschutz für sich zu beanspruchen. Ausnahme: Handelt es sich um einen medizinischen Notfall, so gilt diese Regelung nicht. Sie können die Leistungsspektren in solchen Fällen unverzüglich für sich nutzen.

Konträr dazu gibt es Tarife ohne Wartezeit. Sobald Sie den Vertrag abschließen, haben Sie das Recht, die Leistungen für sich zu nutzen. Achten Sie dennoch auf das Kleingedruckte. Es können Einschränkungen in den Vertragsklauseln enthalten sein. Hierzu gehört die Limitierung der Erstattungshöhe für einen festgelegten Zeitraum. Prüfen Sie, inwieweit der Versicherungsschutz zu Ihrer persönlichen Lage passt. Lassen Sie sich vor allem nicht von günstigen Beitragszahlungen täuschen. Letztere gehen eben mit Zusatzklauseln einher, welche den Leistungsumfang einschränken bzw. an Bedingungen knüpfen.

Es gibt kein Richtig oder Falsch. Jeder Anbieter geht mit Vor- und Nachteilen einher. Somit gibt es nicht die einzig richtige Zahnzusatzversicherung. Wichtig für Sie ist, dass Sie in einem Versicherungsfall die Hilfe bekommen, die Sie auch tatsächlich benötigen.

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7 FAQ

 

Wie funktioniert eine Zahnzusatzversicherung?

 

Der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung ist selbsterklärend und dank der Digitalisierung mit wenigen Klicks erledigt. Selbstverständlich sollten Sie sich dahingehend genügend Zeit nehmen, um den Versicherungsumfang zu überprüfen. Sofern keine zeitlichen Einschränkungen – Tarif mit Wartezeiten – vertraglich fixiert sind, können Sie die Behandlungskosten unverzüglich nach Vertragsabschluss bei der Versicherung geltend machen. Wie bereits erwähnt kann es dennoch Limitierungen geben in puncto Erstattungshöhe. Haben Sie einen Vertrag ausgewählt, der zu Ihrer persönlichen Lage passt, dürfte es diesbezüglich keine Komplikationen geben.

 

Wann ist eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll?

 

Die Zahnzusatzversicherung ist im Allgemeinen eine bedeutsame Versicherung, die vorbehaltlos empfehlenswert ist. Es spielt keine Rolle, in welchem Alter Sie sind oder wie es um Ihre aktuelle Zahngesundheit steht. Der Versicherungsschutz wird Ihnen dabei helfen, die hohen Kosten einer Behandlung abzufedern. Selbst bei einer Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenkasse besteht das Risiko, dass die Kosten exorbitant ausfallen. Die Zahnzusatzversicherung trägt dazu bei, dass Ihr Eigenteil auf ein Minimum reduziert wird. Deshalb lohnt sich ein Vertragsabschluss, selbst wenn Sie höhere Beitragszahlungen für die Versicherung leisten müssen. Der Kosten-Nutzen-Faktor spricht eindeutig für die Versicherung, weil Sie im Versicherungsfall auf eine hochwertige Behandlung zählen können. Abgerundet wird das Ganze mit einer erheblich verringerten Selbstbeteiligung.

 

Wie viel kostet eine gute Zahnzusatzversicherung?

 

Aufgrund der großen Diversität an Angeboten ist es nur bedingt möglich, pauschale Preisauskünfte zu erteilen. Die Beiträge stehen in Abhängigkeit zu diversen Faktoren und Ihren eigenen Ansprüchen, die Sie an eine Versicherung stellen. Folglich sind die Preise höchst variabel. Dabei muss eine gute Versicherung nicht teuer sein. Es gibt Angebote, mit einem soliden Leistungsumfang, die mit günstigen Beiträgen einhergehen. Zudem können Sie selbst bis zu einem Grad den Preis beeinflussen. Dies können Sie realisieren, indem Sie möglichst frühzeitig eine Versicherung abschließen. Damit einhergehend sind regelmäßige Vorsorgemaßnahmen bedeutsam, weil eine gute Zahngesundheit sich ebenfalls beitragsmindernd auswirkt.

 

Was ist wichtig bei einer Zahnversicherung?

 

Es ist für Sie von substanzieller Bedeutung, dass sich der Leistungsumfang mit Ihren Ansprüchen deckt. Eine günstige Versicherung, die im Bedarfsfall nicht dort ansetzt, wo die Hilfe gebraucht wird, ist irrelevant. Achten Sie deshalb, dass Ihre Versicherung die Bereiche abdeckt, die für Sie relevant sind. Auf diese Weise profitieren Sie voll umfassend von einer Zahnzusatzversicherung. Dies gilt ebenfalls bei höheren Beitragszahlungen, sofern die Beitragshöhe für Sie gerechtfertigt ist. Prüfen Sie vor Vertragsabschluss, inwieweit Zusatzklauseln enthalten sind. Nur so können Sie sicher gehen, dass Ihnen die Leistungen zukommen, die Sie brauchen.

 

Wie viel Prozent übernimmt eine Zusatzversicherung für Zähne?

 

Dies steht in Abhängigkeit zur Tarifauswahl, die Ihnen zur Verfügung steht. Sie können zwischen einem Basis-, Komfort- oder Premiumtarif wählen. Bei einem Basistarif profitieren Sie von geringen Beiträgen, die jedoch mit ebenso geringen Erstattungshöhen einhergehen. Diese liegen bei mindestens 50 % bei einem Zahnersatz. Der Komforttarif bildet die Mitte, mit moderaten Beitragszahlungen. Hier liegt die Kostenübernahme bei mindestens 70 % beim Zahnersatz. Mit einem Premiumtarif haben Sie dich Möglichkeit, sich umfangreich abzusichern. Die Übernahme liegt bei mindestens 80 %. Sie profitieren in einem besonderen Maße vom Premiumtarif, wenn Sie diesen frühzeitig abschließen.

 

Wie lange muss eine Zahnzusatzversicherung bestehen bevor sie greift?

 

An diesem Punkt haben Sie glücklicherweise eine solide Auswahl an Versicherungen, die Ihnen verschiedene Vertragskonstellationen ermöglichen. Zum einen können Sie auf Tarife setzen, die eine Wartezeit enthalten. Sie zahlen kleinere Beitrage, müssen aber eine bestimmte Zeitperiode abwarten, bevor Sie Leistungen beanspruchen können. Auf der anderen Seite können Sie auch Tarife ohne Wartezeit auswählen und die Leistungen unverzüglich nach Abschluss für sich nutzen. Diesbezüglich kann es Einschränkungen geben, wenn es um die Erstattungshöhe geht. Aufgrund der Vielzahl an Angeboten ist es für Sie wichtig, Vergleiche zu machen. Auf diese Weise werden Sie einen Anbieter bzw. einen Tarif finden, der zu Ihnen passt.

 

Wann zahlt die Zahnzusatzversicherung nicht?

 

Im Zuge eines Vertragsabschlusses sind Sie in der Pflicht, Angaben zu Ihrer Zahngesundheit zu tätigen. Machen Sie hier Falschangaben, so handeln Sie grob fahrlässig. Die Gesundheitsfragen werden bei der Inanspruchnahme von Leistungen überprüft. Sollten sich hier Widersprüche oder Falschangaben herausstellen, so kann die Versicherung die Leistungen verweigern. Gehen Sie deshalb gewissenhaft und ehrlich vor, wenn Sie einen Vertrag ausfüllen.

Auch Vertragsklauseln, die eventuell nicht beachtet werden, können zu einem Problem werden. Haben Sie eine Versicherung mit Wartezeit abgeschlossen, so sollten Sie sich dessen bewusst sein, dass aktuelle Behandlungskosten nicht übernommen werden. Versicherungen werden somit prüfen, wann Ihr Zahnarzt eine Diagnose stellt. Prüfen Sie deshalb akribisch die vertraglichen Rahmenbedingungen, um Zahlungsverweigerungen auszuschließen.

 

Was übernimmt eine Zahnzusatzversicherung?

 

Die Versicherung deckt eine breite Varietät an Kosten ab, die weit die Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenkassen übertreffen. Dabei spielt auch der gewählte Tarif eine Rolle, der darüber entscheidet, welche Kosten übernommen werden. Eine Zahnzusatzversicherung kann abgeschlossen werden, wenn es um Zahnersatz geht. Während gesetzliche Krankenkasse nur grundlegende Behandlungsmethoden bezuschussen, die günstiger sind, sieht das Ganze mit einer Zusatzversicherung besser aus. Hier können Sie die Kosten übernehmen lassen, auch wenn es sich um eine kostenintensive Behandlungsmethode handelt.

Zudem übernimmt die Versicherung die Kosten für die jährliche Zahnprophylaxe, die Kieferorthopädie und diverse Zahnbehandlungen. Es obliegt Ihrer Entscheidung, den Umfang der Leistungen mit dem Versicherungsgeber zu bestimmen. Sie können auf diese Weise Kosten einsparen, indem Sie die Leistungen auf bestimmte Bereiche beschränken, die für Sie von besonderer Relevanz sind. Die große Angebotsvielfalt macht es Ihnen möglich, die vertraglichen Rahmenbedingungen individuell anzupassen.

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Hinweis zur Gender-Formulierung: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung geschlechtsspezifischer Formulierung verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten für alle Geschlechter.